Über-Schrift: Fading senses. Gestammelte Werke.



„Lebensweisheiten, von deren Feststellung sich das Leben distanziert”



Meine bescheidene Wenigkeit:
 

Seit Äonen ranken sich die Gedanken von Science-Fiction-Autoren um ominöse Tarnkappen. Mir scheint, als sei ich, ohne es bislang zu wissen, Besitzer einer solchen. Denn immer wieder passiert es, daß Menschen durch mich hindurchsehen - womit ich allerdings keineswegs behaupten möchte, daß sie mich auch durchschauen.

Mea pulcer, mea pulcer, mea maxima pulcer.
Diese Seite ist gemeinnützig, wenn sie dem Gemein nützt. Eine nette Gemeinschaft. Doch nicht alle, die etwas mit dem Gemein hatten, haben den Gemeinsamen bekommen.
Nachdem diese Seite überarbeitet war, war auch ich es.
Manches wurde nachgetragen - sonst bin ich nicht so nachtragend.
Meine Zielgruppe sind die Frauen mit Intellekt, deren Zielgruppe ich wiederum nicht bin.
Pech gehabt - jetzt brauche ich noch Schwefel, fertig ist die Hexenküche.
Meinem Gedächtnis zum Gedächtnis.
Mein Zug ist schon lange abgefahren und ich stehe immer noch am Bahnsteig und hab's noch nicht gemerkt.
Sade eigentlich.
Mag sein, daß ich auf dem einen Auge blöd bin, aber auf dem anderen höre ich noch ganz gut.
Ich kann damit leben - wie es scheint...
Ich denke nicht daran, daran zu denken.
Ich hatte es nicht vergessen - ich hatte nur nicht daran gedacht.
Ich habe in meinem Leben schon viel(es) aufgegeben, vor allem Rätsel.
Mir fliegen Frauenherzen und Männerfäuste entgegen.
Nun hätte ich doch beinahe mein Haupthaar verloren. Ein Glück, daß ich noch so viele Nebenhaare habe.
Man sagt, daß mir Hüte und Mützen gut stehen. Klar - mir steht alles, was mein Gesicht verdeckt (man spricht daher auch von einem Hutgesicht - je größer der Hut, desto erträglicher das Gesicht...).
Mein Kontostand wäre ein Grund, um auszubrechen, und zwar in Tränen.
Mir braucht niemand schöne Augen zu machen, denn ich habe schon welche.
Vielleicht sollte ich eine Korbhandlung aufmachen und alle Körbe verkaufen, die ich im Laufe meines Lebens bekommen habe.
Ich sage immer... Nein, manchmal sage ich auch was anderes.
Sehe ich aus wie Krösus? Egal - Hauptsache, ich habe sein Bankkonto.
An meinem Schreibtisch hätten Chaosforscher ihre wahre Freude.
Nun liege ich wach und denke: „Mußte ich wieder Kaffee trinken um diese Zeit? Nun liege ich wach und denke: „Mußte ich wieder Kaffee trinken um diese Zeit? Nun liege ich wach und denke: [ein endlos geflochtenes Band]
Meine Oma hatte ich mal gebeten, einen Fuß auf eine dieser Probepackungen aus einer Zeitschrift zu stellen. Ist albern, ich weiß, aber ich wollte sie einfach mal auf die Probe stellen.
Ich sollte wohl mal zum Allergologen. Ich glaube, ich habe eine Polenallergie.
Ich habe keine Kohle, ist auch egal, ich heize eh mit Gas.
Alle wollen nur mein Bestes - soll ich es hergeben?
Bin ich Fetischist, weil ich auf Gummi stehe? Schau dir meine Schuhsohlen an...
Ich bin nicht ironisch, ich doch nicht (auch dieser Satz war natürlich nicht ironisch gemeint. Und auch dieser nicht).
Fange ich an, mich zu verzehren, wenn ich an den Nägeln kaue?
Find' ich witzig, find' ich komisch, hat mich wirklich amüsiert, könnte ich mich drüber totlachen, tu's aber nicht.
Ich bin mit meinem Latein am Ende. Seit Abschluß der 12. Klasse.
Mir fällt da g'rade etwas ein - es wird wohl nicht das Hausdach sein (oder mein weltanschauliches Kartenhaus (Karten, nicht Garten)).
Habe ich genug getan? Das gibt mir ein Gefühl der Genugtuung (das andere Gefühl will die Genugtuung behalten).
Bin ich menschlich, weil ich irre?
Ich denke nicht und bin trotzdem.
Das Leben ist ein großer Haufen Scheiße und ich bin eine kleine Fliege und sitze mittendrin.
Meine Mutter machte mal Marmelade. Soweit ich mich erinner', war die Sache gut verlaufen, aber eigentlich überflüssig. Und dann fand sie am Telefon ein paar nette Worte - als ich später nachsah, waren sie nicht mehr dort.
Mein Vater maß mal seinen Blutdruck, beide Seiten unterschiedlich. Aber er lebt noch, wenigstens zur Hälfte. Nicht, daß mein Onkel demnächst einen Halbbruder hat.
Endogene Depression: "Ich bin mein größtes Problem."
Ich bin der helle Wahnsinn und der dunkle wohnt gleich nebenan.
Meine Werke waren schon immer ein Opfer der Zensur, bereits in der Schule waren alle meine Arbeiten zensiert worden. Obwohl ich Rechtshänder bin, habe ich manche Klausur mit links geschrieben. Doch eine Klausur, die ich nicht abschreiben konnte, konnte ich abschreiben. Die besten Noten gab's in Musik, sie stammten von Mozart und Beethoven...
Ich bin ein reinlicher Mensch, ich gehe oft bei meinen Verwandten vorbei, um dort abzustauben. Und ich gehe nicht einmal vorbei, sondern hin.
Zigarette? Ja, ich weiß. Danke, ich rauche "Nicht", die neue Marke. Außerdem rauche ich "Keine"-Zigaretten, weil mir "Keine"-Zigaretten schmecken. Nein, mal ehrlich, ich rauche gerne nicht. Aber ich könnte jederzeit damit aufhören. Mit dem Nichtrauchen. Wenn ich nicht mehr wollte, könnte ich es lassen. Von heute auf morgen. Ich bin so frei. Ich muß es ja nicht. Aber es macht mir eben Spaß, und darum rauche ich weiterhin nicht.
Wer mir unter die Arme greift, bekommt schnell feuchte Hände.
Niemand ist perfekt. Nun ja, fast niemand - aber ich rede nicht gerne über mich.
Wer meine Rechte nicht respektiert, wird meine Linke respektieren lernen.
Ich bin flexibel wie eine Stahlfeder.
Ein Leben ohne mich wäre für mich unvorstellbar.
Mir ist im Leben nichts zugefallen, nur alle Türen vor'm Gesicht.
So übe ich mich in Geduld, und wenn ich nur gut genug übe, werde ich sie eines Tages vielleicht auch beherrschen.
Dies ist die aus der Blüte meiner Kreativität entsprungene (geflohene?) Frucht. Furchtbar fruchtbar. Dabei kommt dabei oft weniger raus als aus einer Zahnpastatube. Da kannst du eine Bekannte von mir fragen, oder nein, frag sie besser nicht von mir... Sowas läuft meist ähnlich ab wie Badewasser.
Herausinterpretieren kann man nur, was ich hineingelegt habe. Alles andere hieße, etwas hineinzuinterpretieren, was letztlich nichts weiter wäre, als festzustellen, daß man mit den gleichen Worten auch einen anderen Inhalt beschreiben könnte. Es wäre gewagt, den Sinn zu verfälschen, doch nur wer wagt, kann auch gewinnen. Und denk bei Entspannungsübungen immer daran, an nichts zu denken.
Ich wollte dahintersteigen, doch es war zu hoch für mich, ich komme da nicht drüber hinweg. Ich gehe daher dahin.
Soll ich den Müll rausbringen oder ein Buch und wo ist der Unterschied?
Ob wohl jemand dies verlegen würde, ohne daß er verlegen würde?
Oder ob ich mich und damit die Zeit damit vertan habe?
Ich hatte ja schon einmal ein Buch verlegt, habe es aber zum Glück wiedergefunden.
Wenn man ein Buch rausbringt, sollte man es nicht draußen vergessen.
Meine Sprüche gehen zur Neige - bestimmt ist dort 'ne Party.
Dieses Material wird einst Weilig zur Verfügung gestellt. Einst, weil ich das so will.
Ich bin völlig villenlos.
Gleich kommt der große Moment, wo ein langer Satz ein tragisches und abruptes Ende nimmt, bereite dich schonmal seelisch drauf vor, denn hier ist der Schluß Punkt·                                                     Verdacht
(Dieser Satz steht in Klammern, sein Nebensatz unter)

"No right is left." - "Yeah, you're right."
"You are left." - "No, you are left."
"Oh yes, you're right."

Somit löst sich mal wieder nichts in Wasser, aber alles in Wohlgefallen auf.

Ex&Amen.
 

Mach's gut dann, bis zum nächsten Mal,
es grüßt der Prinz vom Karneval.
Bleib gut gelaunt und immer froh,
es grüßt der Prinz vom Märchenzoo... ;)


Und schickt mir jede Menge Laserbriefe!

Ganz zum Schluß, doch noch nicht am Ende.
Last but not James.
Hör auf. Deine innere Stimme.
 
 
 
 

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* Die Sprücheküche® *
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